<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>rvgh.de &#124; Ruderverein am Gymnasium Hankensbüttel</title>
	<atom:link href="http://www.rvgh.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.rvgh.de</link>
	<description>Rudern im Isenhagener Land</description>
	<lastBuildDate>Mon, 29 Apr 2013 07:58:37 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
		<item>
		<title>Berichte des Vorstands 2012/2013</title>
		<link>http://www.rvgh.de/vorstand/berichte-des-vorstands-20122013/</link>
		<comments>http://www.rvgh.de/vorstand/berichte-des-vorstands-20122013/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 10:34:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Vorstand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rvgh.de/?p=482</guid>
		<description><![CDATA[Berichte der Vorstandsmitglieder Jahreshauptversammlung am 26. April 2013, 18.00 Uhr im Vereinsheim des Rudervereins am Gymnasium Hankensbüttel e.V. Die Einladung und Tagesordnung ist den Mitgliedern per Post zugegangen. Vorsitzender Jens Breidenbach Erwachsenenwart Heiko Ernst Trainingswart Thomas Krummel Schriftwart Thorsten Lehmann &#8230; <a href="http://www.rvgh.de/vorstand/berichte-des-vorstands-20122013/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Berichte der Vorstandsmitglieder</h3>
<p>Jahreshauptversammlung am 26. April 2013, 18.00 Uhr im Vereinsheim des Rudervereins am Gymnasium Hankensbüttel e.V.<br />
Die Einladung und Tagesordnung ist den Mitgliedern per Post zugegangen.<br />
<a href="http://www.rvgh.de/vorstand/berichte-des-vorstands-20122013/#vorsitzender">Vorsitzender</a> Jens Breidenbach<br />
<a href="http://www.rvgh.de/vorstand/berichte-des-vorstands-20122013/#erwachsenenwart">Erwachsenenwart</a> Heiko Ernst<br />
<a href="http://www.rvgh.de/vorstand/berichte-des-vorstands-20122013/#trainingswart">Trainingswart</a> Thomas Krummel<br />
<a href="http://www.rvgh.de/vorstand/berichte-des-vorstands-20122013/#schriftwart">Schriftwart</a> Thorsten Lehmann<br />
<a href="http://www.rvgh.de/vorstand/berichte-des-vorstands-20122013/#bootswart">Bootswart</a> Lutz Petzold<br />
<a href="http://www.rvgh.de/vorstand/berichte-des-vorstands-20122013/#jugendwarte">Jugendwarte</a> Renata, Tom und Eike<br />
<a href="http://www.rvgh.de/vorstand/berichte-des-vorstands-20122013/#fahrzeugwart">Fahrzeugwart</a> Jörg Reinecke<br />
<span id="more-482"></span></p>
<h4><a name="vorsitzender"></a>Bericht des Vorsitzenden</h4>
<p>Rückblick auf ein interessantes und abwechslungsreiches Ruderjahr 2012 mit Höhen und Tiefen.</p>
<p>Liebe Ruderkameradinnen und Ruderkameraden,</p>
<p>Höhen:<br />
Ein Höhepunkt war aus meiner Sicht das erfolgreiche Abschneiden unserer Regattaruderer bei diversen Regatten – unser kleines Nest und unser kleiner Verein hat sich niedersachsenweit und darüber hinaus einen Namen (in Rudererkreisen) gemacht, der Bekanntheitsgrad wächst über das Otterzentruın hinaus. Eine der herausragenden Leistungen wurde außerhalb des direkten Vereinsgeschehens abgegeben – Peter Kluge ist im Deutschlandachter (U23) Vizeweltmeister geworden – in meinen Augen schon eine sensationelle Leistung. Wenn man aber die Resonanz auf dieses Ergebnis mit der Hype um den Weltmeistertitel U19 vergleicht – Enttäuschung auf der ganzen Linie – eine Silbermedaille zählt kaum.<br />
Natürlich muss man in diesem Zusammenhang auch Dominic lmort erwähnen  – unser 2. Talent aus dem Meisterboot JtfO 2006, der im Achter in der deutschen Ruderbundesliga gut im Rennen liegt.<br />
Weitere Einzelergebnisse unserer Nachwuchsruderer entnehmt bitte dem Bericht des Trainingswartes.</p>
<p>Herrliche Wanderfahrten:<br />
Wir hatten dieses Jahr wieder wunderschöne Wanderfahrten, mit stark wechselnder Gruppenzusammensetzung und Gruppengröße. Die Allerfahrt (26 Teilnehmer, sie dient seit diesem Jahr einem doppeltem Zweck: 1. lernen unsere Anfänger das Rudern und das Verhalten auf fließenden Gewässer und 2. werden die Fortgeschrittenen als Steuerleute ausgebildet und lernen, Verantwortung für das Boot zu übernehmen.) Besonders schön: es gibt seit langer Zeit mal wieder ein Fotoalbum der Fahrt, die Fahrtenleitung hat über das Internet ein Fotobuch erstellen lassen. Die Weserfahrt, siehe Bericht Trainingswart. RÜ 30 die Erwachsen haben Großstadtluft nahe der Hauptstadt geschnuppert – am Samstag gab es einen 56 km-Rundkurs um Potsdam – die »Oldies« waren nicht zu bremsen trotz starken Windes und hoher Wellen – anstrengend war es aber wohl doch. Für mich war die Moseltour das Highlight der Saison. (Auch hier gibt es ein Fotobuch mit 500 Bildern – Danke an Lioba und Heiko.) Leider spät im Jahr – das schöne gefärbte Weinlaub war leider schon gefallen – hatten wir wettermäßig alles dabei: Schnee am ersten Tag, Nebel, einen Tag mit Sonnenschein, der im November rudern in kurzer Hose und T -Shirt zuließ und Dauerregen am letzten Nachmittag. Trotzdem: gute Stimmung, gutes Essen und guter Wein. Resümee: sehr empfehlenswert, Wiederholung angeraten (inkl. der 5. Etappe, danke!).</p>
<p>Lehrgänge<br />
Lioba, Gerrit und Tom haben an einem Bootsführerlehrgang des LRVN teilgenommen,<br />
und unsere Jugendwarte überlegen z. T. in die Trainer C-Ausbildung zu starten, für den Verein stellte dies eine große Bereicherung dar.</p>
<p>Tiefen:<br />
Wir haben leider wieder diverse Austritte zu verzeichnen, der Bestand an Mitgliedern tendiert inzwischen leider von oben gegen die 200, es fällt schwer, neue Mitglieder zu werben. Und wir haben einen deutlichen Überhang an männlichen Mitgliedern.</p>
<p>Auf der Allerfahrt gab es einen kleinen Unfall mit Personenschaden, entstanden eigentlich nur aus einer kleinen Unaufmerksamkeit, es ist schwer vorstellbar wie viel Kraft ein in der Bootsgasse abwärtstreibendes Boot ausüben kann.</p>
<p>Mich haben leider meine beiden OPs ausgebremst und einiges an Aktivitäten gekostet, so das einiges an Planungen und Arbeiten für den Verein zurückstecken musste. Darunter hat auch massiv der Bauausschuss gelitten – wir haben uns bisher nur einmal Anfang Oktober getroffen, eine Bestandsaufnahme gemacht und eine Liste von Wünschen und Träumen zusammengestellt – eine Kontaktaufnahme zu einem Architekten sollte dann zunächst einen ungefähren finanziellen Rahmen hinsichtlich der Finanzierbarkeit abstecken. Die Kontaktaufnahme hat inzwischen stattgefunden, ein Ergebnis liegt noch nicht vor.</p>
<p>Weitere RVGH-News unsortiert:<br />
(Mal wieder) Sauberkeit im Verein – erfreulich: bei den beiden großen Putzaktionen hatten wir große Unterstützung, und wir haben viel geschafft – man sieht aber immer wieder dieselben (aber auch immer neue) Gesichter, während andere (prinzipiell) die Arbeit für sich machen lassen. Weniger erfreulich: In den Naturwissenschaften gibt es den Begriff der Entropie (das Maß für die Unordnung) und eine Regel besagt, dass ein System immer einem möglichst hohen Maß an Entropie entgegen strebt und dass man nur mit viel Energie dagegen angehen kann – leider gilt das auch für Dreck und Verschmutzung. Die von Renate initiierten Putzaktionen haben zunächst einigen Erfolg gezeigt – aber es war schwierig den Prozess in Gang zu halten, weil auch gerade an Putztagen die Trainingsbeteiligung der verantwortlichen Gruppe extrem niedrig war – eine (sehr kurzfristig angereiste) Besuchergruppe quittierte das Chaos mit den Worten: »Wir haben das Vereinsheim sauberer hinterlassen als wir es vorgefunden haben«, peinlich! Regel: Wer die Küche nutzt, sorgt dort auch für Ordnung und Sauberkeit, so viel Zeit muss sein. Insbesondere nach Badeaktionen wird der Fußboden im Sanitärtrakt gereinigt! Arno brachte eine Idee (wieder) ins Spiel, die in anderen Vereinen längst praktiziert wird: Es gibt Pflichtarbeitsstunden, wer sie nicht abarbeitet bezahlt einen Obulus pro Stunde.</p>
<p>Bootspark: Es gab dieses Jahr wieder erfreulich wenig schwere Bootsschäden, danke an alle Aktiven, geht bitte weiterhin pileglich mit dem Material um und eine Bitte an alle Trainer: lebt diesen pfleglichen Umgang euren Trainingsleuten vor. Lest den Bericht des Bootswartes. Einiges möchte ich aber doch noch erwähnen (unsere »Bootsarbeiter« machen viel Arbeit, aber wenig Worte darum): schaut mal beim Anrudern gleich vorn rechts in die Bootshalle. In unserem Bootspark sind einige im letzten Jahr gesperrten Boote wieder einsetzbar. Das gilt noch nicht für die Dalsland, das klappt wenn überhaupt erst im Laufe der Saison. Der Hetzer (von Empacher als Totalschaden deklariert wegen Spantenbruchs) wurde von Heiko und Sven minimalinvasiv (Medizinbegriff) geschweißt. Das Boot ist wie neu. Die Loire, völlig unbemerkt hat sich ein Totalschaden angebahnt, beide Hauptspanten waren gebrochen. Heiko hat sie ersetzt, das Boot ist wieder stabil. Die Verleihnix bekam ein verstärktes Rollbahndeck, die Durchbruchgefahr ist gebannt, aber die ursprünglichen l00 kg Traglast hat das Boot nicht mehr. Wir werden ab dieser Saison zwei neue Boote im Bootspark haben, jedes stellt für sich ein Novum im Verein dar: ein Trimmi, in Berlin aussortiert, hat Heiko es vor dem Verschrotten gerettet, zunächst mit geringen Aufwand wieder flott gemacht, soll er nun restauriert den Bootspark ergänzen. Ein neues Renn- und Übungsskiff bis 85kg, die Bootsunterschale wurde von Fa. Wildeboer geliefert, den restlichen Aufbau hat Heiko in Eigenarbeit ergänzt und fertig gebaut.</p>
<p>Wir haben ganz viele Platten und Steine gespendet bekommen Damit soll im Holzanbau der Fußboden ausgelegt werden, damit die Anhänger besser stehen und rangiert werden können und damit alles besser sauber gehalten werden kann. Das wird diesen Sommer eine Aktion werden, bei der auch viele Hände helfen können.</p>
<p>Soweit mein Rückblick, ich hoffe auf ein ruhiges und erfolgreiches Ruderjahr 2013/14. Offizieller Trainingsstart ist nach dem Anrudern am 7. April 2013. Die ersten Highlights stehen dann schon dicht vor der Tür: Dove-Elbe-Rallye, diverse Regatten, Allerfahrt, …</p>
<p>Ich wünsche also allen Ruderinnen und Ruderern eine erfolgreiche Saison 2013/14, ohne große Blessuren und Unfälle, habt immer ein wachsames Auge und eine handbreit Wasser unter dem Kiel.</p>
<p>Mit rudersportlichen Grüßen<br />
Jens Breidenbach</p>
<h4><a name="erwachsenenwart"></a>Bericht des Erwachsenenwarts</h4>
<p>In die Saison 20l2 starteten wir mit dem Training für die Dove-Elbe Rally in Hamburg-Bergedorf, die am letzten April-Wochenende stattfand. Diese kombinierte Lang- und Kurzstreckenregatta findet immer mehr Zuspruch, so dass mit zwei Booten gestartet werden konnte. Die Ergebnisse waren für beide Mannschaften sehr gut.</p>
<p>Die RÜ 30-Wanderfahrt führte uns in diesem Jahr nach Berlin auf den kleinen Wannsee zum Ruderclub Astoria. Am Freitag dort angekommen ging es nach dem aufriggern noch aufs Wasser, eine kurze Etappe mit Abstecher auf den Großen Wannsee bis die Wellen von fast einem Meter Höhe uns zum umkehren zwangen. Am Samstag ruderten wir die große Runde um Potsdam herum, wo uns der Wind auf den Seen ganz schön zu schaffen machte. Am Sonntag wurden nach einer kleinen Inselrundfahrt die Boote gereinigt und verladen. Beim Verabschieden kam das Gespräch noch auf ein Trimmi der auf dem Vereinsgelände, schon im Unkraut verwachsen, rumlag. Man schenkte uns das Boot sofort zum Entsorgen. Es war komplett und dicht (stand voll Wasser, und es lief nichts raus) also aufladen und mitnehmen, wer weiß wofür.</p>
<p>Es folgte das Niedersächsische Wanderrudertreffen in Hann. Münden. Dort fand am Freitagabend eine Grillparty mit anschließendem gemütlichen Beisammensein statt. Am Samstag wurden wir mit Bussen nach Kassel gebracht. Zurück ging es auf der Fulda dann per Boot. Am Sonntag stand nach einer kurzen Etappe die Heimfahrt auf dem Programm.</p>
<p>Anfang November fuhren wir bei frostigen Temperaturen noch an die Mosel. Wir ruderten in vier Etappen von Trier bis nach Cochem, durch eine herrliche Herbstlandschaft vorbei an Weinbergen und Burgen.</p>
<p>Das Training dienstags abends könnte immer noch besser und regelmäßiger besucht werden. Erst kommt keiner in Gange, und nach den Sommerferien keiner wieder. Schade.</p>
<p>Mit rudersportlichen Grüßen<br />
Heiko Ernst</p>
<h4><a name="trainingswart"></a>Bericht des Trainingswarts</h4>
<p>In der vergangenen Saison sind unsere Jugendlichen auf Regatten in Bramsche, Kassel, Wilhelmshaven (Landesentscheid Jungen- und Mädchenrudern), Hannover, Wolfsburg (Bundeswettbewerb Jungen und Mädchen) und in Celle gestartet. Als Trainer sehr engagiert mit dabei waren unsere Großen: Renata sowie Arno, Eike und Tim. Ohne deren Hilfe und insbesondere Erfahrung aus dem eigenen Training wäre manche positive Entwicklung nicht möglich gewesen. Aber auch die Unterstützung der Eltern und Lehrerkollegen ist unverzichtbar. Häufiger Bringdienst zum Bootshaus, Fahrten zu Regatten oder gar das komplette Becatern eines Trainingslagers mit 20 Kindern (Pfingsten in Kassel durch Frau Bonnke) sind eine gewaltige Hilfe, ohne die unser jährliches Programm nicht möglich wäre. Vielen Dank an dieser Stelle für das vielfältige Engagement.</p>
<p>Besonders gut konnte sich bei den Regatten die Vierermannschaft (Jahrgänge 1999/2000) mit Steffen Dralle, Hauke Müller, Heiko Drögemüller, Joris Wiemer Lind Steuermann Julian Hawellek positionieren. ihnen gelangen Erfolge sowohl als Vierer als auch in den Kleinbooten. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. So musste der Saisonhöhepunkt, der Start beim Landesentscheid im Vierer, entfallen, weil es Terminkollisionen gab. Ohne ständige Kompromisse geht es leider nicht (mehr). Man muss sich als Trainer ebenso wie als Aktiver irgendwie arrangieren mit Schützenfesten_ Konfirmationen, Fußballspielen, Klassenfahrten, G8 und dergleichen mehr. Rudern ist ein Mannschaftssport, in dem es auf jeden Einzelnen ankommt. Dessen müssen sich alle bewusst sein.</p>
<p>So musste Plan B geschaffen werden, der auch aufging: Beim Landesentscheid konnten sich Hauke im Einer und Heiko/Joris im Doppelzweier des Jahrgangs 99 u. jünger qualifizieren und das Land Niedersachsen beim Bundeswettbewerb (diesmal gleich vor der Tür in Wolfsburg auf dem Allersee) vertreten. Hier starteten etwa 1000 Kinder aus ganz Deutschland. Die Ruderer aus dem kleinen südheidischen Dorf wurden in ihren Rennen 9. (Hauke) bzw. 15, (Heiko/Joris), sehr schöne und beglückwünschenswerte Ergebnisse. Davon ab ist alleın die Teilnahme an dieser Regatta aufgrund des nationalen Charakters schon ein ganz besonderes Event.</p>
<p>Überhaupt: das Drumherum! Sei es die Stadtbesichtigung und der Besuch im Improvisationstheater während des Trainingslagers in Berlin, eine Wanderung zum Herkules und anschließender Besuch der Therme in Kassel während des Pfingsttrainingslagers, der Start im Gig-Doppelachter auf der Kasseler Regatta oder auch die tolle gegenseitige Hilfsbereitschaft bei der Celler Herbstregenwetterregatta. Das Alles macht Rudern zu einem ganz besonderen Sport!</p>
<p>Wie in jedem Jahr waren wir auch wieder beim Landesentscheid „Jugend trainiert für Olympia“ mit dabei, unter anderem auch mit einem Doppelzweier (Lorenz Ernst und Jan Richter) der Realschule. Hier zeigt sich die hervorragende Arbeit von Heiko Ernst, der jeden Dienstag eine Gruppe von 5 bis 10 Jugendlichen betreut und auch an den Rennsport heranführt, Ohne Heiko im Übrigen würde Manches am Verein nicht so gut laufen. Insbesondere sein an Zauberei grenzendes handwerkliches Geschick ist ein großer Gewinn für den Verein. Vielen Dank dafür!</p>
<p>Auf den Herbstregatten in Hannover konnten die neuen frischgebackenen 6.-Klässler (Susi, Finn, Jan-Niklas, Hannes) erste „Duftmarken&#8221; setzen. Sollte es uns gelingen, mit Steffen, Heiko, Jan-Niklas und Hannes endlich wieder einmal einen jahrgangsreinen Vierer (Jg. 2000) zusammen zu stellen und auch zusammen zu halten. Die Auftritte im Herbst bei ersten Viererstart und bei den Ergometerveranstaltungen des ausklingenden Winters waren schon sehr viel versprechend. Hoffen wir, dass die Randbedingungen (Schule, Gesundheit, Familie, Mannschaftsgefühl und soziales Miteinander, Trainingsbereitschaft usw.) zu diesem auf mehrere Jahre angelegten Projekt passen!</p>
<p>Denn wie schnell kann eine Mannschaft wegen Erkrankungen auseinander fallen. Von den vor drei Jahren noch erfolgversprechenden Ruderern des Jahrgangs 98 blieb nur Simon Taebel übrig, der als 14-jähriger zusammen mit dem bereits in die Gruppe der B-Junioren gewachsenen Tom Reisewitz im Doppelzweier startete, wenn ein Rennen speziell für diese eigentlich nicht vorgesehene Kombination ausgeschrieben war. Doch das Durchhalten in der vergangenen Saison hat sich für Simon gelohnt. Bei den Ergometerregatten im Januar und Februar 2013 konnte er sich nunmehr auch bei den B-Junioren ebenso profitieren wie Gerrit Hanke. Zusammen mit Tom und einem weiteren Aktiven kann (und soll auch unbedingt) daraus eine Vierermannschaft entstehen, mit der wir endlich auch wieder einmal bei Jugend trainiert bei den 15- bis 17-Jährigen antreten können.</p>
<p>Peter Kluge, der vor 12 Jahren bei uns das Rudern erlernt hat, hat im Sommer 2012 einen weiteren internationalen Erfolg eingefahren: Die Vizeweltmeisterschaft im Achter U23. Ob wir ihn 2016 in Brasilien olympisch am Stan sehen?</p>
<p>Dominic lmort, der mit Peter zusammen 2006 Bundessieger bei Jugend trainiert geworden war, mischt nicht mehr ganz oben im Nationalkader mit, kann es aber dennoch nicht lassen und will in 2013 für Leverkusen im Bundesligaachter starten.</p>
<p>Arno Bratz hatte in der Saison 2012 leider großes Pech. Für Celle startend hatte er einen Platz im niedersächsischen Leichtgewichtdoppelvierer schon ziemlich sicher, fiel dann aber krankheitsbedingt bei einer Testregatta aus und wurde durch einen anderen (und nicht unbedingt besseren) Ruderer ersetzt. Der Vierer gewann deutlich die Deutsche Meisterschaft. Arno wurde dagegen im leichten Einer nur Achter. Schade! Nach einem hervorragenden Abitur studiert er nun in Heidelberg.</p>
<p>Nicht nur der Besuch der Regatten gehört zum jährlichen Programm, sondern auch die Sommerwanderfahrt. Nach den großen Fahrten der vergangenen Jahre (Schweden und Polen) sollte die Tour 2012 vor die Haustür, nämlich auf Fulda und Weser, führen. Mit zwei Booten war die Fahrt bei täglich besser werdendem Wetter auf der stark strömenden Weser ein besonderes Vergnügen. Mein Dank gilt hier Dieter Reisewitz, der wie schon in den Vorjahren gern wieder mitgekommen ist.</p>
<p>Zum Sommerprogramm gehört auch die Schulung der etwas Älteren zu Steuerleuten und dann auch Anfängerausbildern, Der Steuermannslehrgang findet immer recht früh in der Saison statt. Es nahmen 5 Jugendliche teil, die dann auch zum Ende der Sommerferien zum Anfängerausbilderlehrgang geladen wurden und ihre neu erworbenen Kenntnisse gleich ein paar Tage später beim Training der neuen Anfänger Klasse 5 umsetzen konnten.</p>
<p>Etwa 20 Kinder von Gymnasium und Oberschule Wittingen haben nach den Sommerferien in der kurzen Zeit bis zu den Herbstferien mit dem Rudern begonnen, die dann durch den Winter bei der Stange gehalten werden mussten. Ergometer Fahren ist hier sicherlich ein relativ attraktives Angebot für die Kleinen, führt aber in Stoßzeiten schnell zu Warteschlangen an den vier Geräten, zumal zu diesen Terminen auch die AG-Ruderer des Gymnasiums Wıntertraining machen. Apropos AG-Ruderer: Über diese Schiene konnten neue Mitglieder nach einem halben AG-Jahr als Späteinsteiger gewonnen werden.</p>
<p>Ebenfalls fand im Frühsommer wieder ein Schnupperrudertag für Sportreferendare des Studienseminars Uelzen statt. Wie erwartet hatten die Damen und Herren während des Studiums Rudern allerhöchstens als Streiflicht kennen gelernt, so dass sie ihre Kenntnisse erweitern können. Meine Hoffnung ist, dass über diese Kontaktmöglichkeit interessierte junge Kollegen nach Hankensbüttel finden und sich im RVGH engagieren. Diesmal ist das allerdings nicht gelungen.</p>
<p>lm Januar und Februar nahmen wir an vier Ergometerregatten in Hannover, Wolfsburg, Osnabrück und zum ersten Mal auch in Kettwig (offiziell die Europameisterschaft) teil. Dabei wurden überall von vielen unserer Aktiven sehr gute Ergebnisse erzielt. Wieder einmal fiel beim LRVN-Talentecup der gute Ruderstil unseres Nachwuchses auf, was auch gleich mit einem LRVN-T-Shirt belohnt wurde.</p>
<p>Und der Ausblick für 2013? Momentan trainieren bei den Jungen eine Gruppe B-Junioren, jeweils ein reiner 99er und ein reiner 2000-Vierer. Im Jahrgang 2001 müssen sich Strukturen noch weiter ausbilden und festigen. Bei den Mädchen sieht es leider sehr dünn aus. Lediglich Susi (01l) und Mareike (02) trainieren in dieser Altersgruppe. Vielleicht machen wir alle einmal Werbung im Bekannten- und Verwandtenkreis, so dass auch hier ein Vierer entstehen könnte.</p>
<p>Zum Schluss noch ein dringender Appell: Es hat in der Geschichte des RVGH noch nie einen wirklich schweren Unfall mit der Binnenschifffahrt auf unserem Heimatgewässer gegeben (Toi, Toi, Toi!). Das soll und muss auch unbedingt so bleiben! Sehr wohl aber gab es immer wieder Zwischenfälle. So auch im letzten Sommer. Wenn ein Binnenschiffer vor unserem Steg unbedingt ein anderes Schiff überholen muss und die vor ihm liegenden Ruderer das wegen Unkonzentriertheit nicht mitbekommen, so kann die Situation sehr schnell brenzlig werden. Sie wurde es nicht dank richtiger Reaktion der Helfer am Land! Uns allen sollte aber immer wieder bewusst sein, dass die Binnenschifffahrt Vorfahrt hat und Ruderboote nicht immer sehen kann (aber dennoch zur Rücksichtnahme verpflichtet ist!). Aber die Schiffe sind nicht unberechenbar. Man kann Gefahren erkennen und ihnen durch eigenes geeignetes Verhalten ausweichen. Dazu ist eine gute Ausbildung und dann immer die Aufmerksamkeit eines Jeden auf dem Wasser und an Land nötig!<br />
In diesem Sinne wünsche ich uns für die neue Saison viel Erfolg und wie immer die berühmte Hand breit Wasser unter dem Kiel!</p>
<p>Thomas Krummel</p>
<h4><a name="schriftwart"></a>Bericht des Schriftwarts</h4>
<p>Die Protokolle der Vorstandssitzungen sowie das Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung sind ordnungsgemäß angefertigt worden und können bei mir eingesehen werden. Darüber hinaus habe ich im vergangenen Ruderjahr die Leitung der Allerfahrt unterstützt. Das Amt des Schriftwarts ist auf der anstehenden Jahreshauptversammlung erneut zu besetzten. Für eine Wiederwahl stehe ich zur Verfügung.</p>
<p>Thorsten Lehmann </p>
<h4><a name="bootswart"></a>Bericht des Bootswarts</h4>
<p>Ein Wort vorweg. Bitte geht weiterhin alle sorgfältig und vorsichtig mit dem Bootsmaterial und dem Zubehör um. Bootsreparaturen sind sehr teuer und aufwendig. Eine kleine Reparatur kann schnell 1000 Euro kosten.</p>
<p>Folgende Boote und Material wurden instandgesetzt:<br />
Hetzer: Spant gebrochen, Reparaturkosten lt. Angebot der Bootswerft Empacher  l000 Euro. Wir haben es etwas günstiger hinbekommen. Der Rumpf wurde aufgetrennt, der vorhandene Edelstahlspant wurde bei der Firma Speckhahn in Radenbeck geschweißt, und das herausgetrennte Stück im Rumpf wieder eingesetzt. Nach dem Spachteln und Lackieren ist dieses Boot wieder voll einsetzbar.<br />
Ingelore: Die alte schadhafte Lackschicht wurde entfernt, das ganze Boot von Hand geschliffen und neu lackiert. Die Klebebänder an der Bespannung wurden erneuert.<br />
Loire: Totalschaden. Beide Hauptspanten waren weg gegammelt, Bootsrumpf hatte tiefe Risse. Das ganze Ausmaß des Schadens wurde erst nach dem Entfernen des Rollbahndecks sichtbar. Die Risse wurden aufgefräst und mit Epoxid verklebt, der Wellenbrecher wurde neu befestigt, und ausgebrochene Stellen eingeleimt. Die Spanten wurden neu angefertigt, eingepasst und eingeklebt. Neue Querlager wurden eingesetzt, ein nettes Rollbahndeck wurde angefertigt und eingebaut, und ein großes Loch im Deck wurde mit einem zusätzlichen Luftkastendeckel verschlossen. Das Boot wurde teilweise neu lackiert, und die Klebebänder an der Bespannung wurden erneuert.<br />
Verleihnix: Das Boot ist altersbedingt sehr weich, konnte durch Verstärkungen im Rollbahndeck wieder etwas stabiler gemacht werden. Luftkastendeckel erneuert.<br />
Trimmi: Das ganze Boot aufarbeiten, schleifen und lackieren, kompletter Neubau eines Einers.<br />
Skulls : 15 Paar angeschliffen und die Blätter zweifarbig lackiert.</p>
<p>Noch geplante Arbeiten bis zum Anrudern. Alle Skulls zweifarbig lackieren. Friedrich: Heck lackieren. Petzi: Rollschienen und Dollen erneuern. Ilmenau: Spant erneuern, neue Dollen und Stifte. Bis auf zwei kleine Ausnahmen sind alle unsere Boote zum Saisonanfang einsatzfähig.</p>
<p>Mit rudersportlichen Grüßen<br />
Euer Bootswart und Ehrenvorsitzender<br />
Lutz Petzold</p>
<h4><a name="jugendwarte"></a>Bericht der Jugendwarte</h4>
<p>Wie in den letzten Jahren auch, haben wir kurz vor Weihnachten einen DVD-Abend für die RVGH-Jugend organisiert. Mit 15 Teilnehmern war die Resonanz für uns zufriedenstellend. Wir hoffen auf eine Fortsetzung auch in diesem Jahr!</p>
<p>Ansonsten haben wir Thomas als Helfer beim Training unter die Arme gegriffen und die Interessen der Jugendlichen im Verein auf den Vorstandssitzungen vertreten.</p>
<p>Renata, Tom und Eike</p>
<h4><a name="fahrzeugwart"></a>Bericht des Fahrzeugwarts</h4>
<p>Mit dem Vereinsfahrzeug wurden in 2012 insgesamt 12.474 km, in 58 Einsätzen zurückgelegt.</p>
<p>Da es mir aus Zeitgründen kaum möglich war, organisatorische Aufgaben (Werkstatt, TÜV, etc.) bezüglich unserer Fahrzeuge wahrzunehmen, möchte ich an dieser Stelle allen Nutzern danken die diese mit erledigt haben.</p>
<p>Die Kosten für die Fahrzeugunterhaltung sind dem Kassenbericht zu entnehmen.</p>
<p>Zum Schluss auch weiterhin die Bitte, die Eintragungen in das Fahrtenbuch leserlich vorzunehmen. Da hier unter Umständen später nachvollziehbar seine muss wer, wann, wo unterwegs war. Vielen Dank dafür. Ich wünsche allen Vereinsmitgliedern allzeit Gute Fahrt.</p>
<p>Jörg Reinecke</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rvgh.de/vorstand/berichte-des-vorstands-20122013/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Trockenfinale macht Mut</title>
		<link>http://www.rvgh.de/presse/trockenfinale-macht-mut/</link>
		<comments>http://www.rvgh.de/presse/trockenfinale-macht-mut/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Mar 2013 07:46:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rvgh.de/?p=471</guid>
		<description><![CDATA[Rudern – RVGH bei Ergometer-Regatta Hankensbüttel. Wer aktuell den strahlend blauen Himmel betrachtet, dem wird es auffallen: Der Frühling steht vor der Tür. Für die Ruderer des Rudervereins am Gymnasium Hankensbüttel (RVGH) war die Ergometerregatta in Osnabrück die letzte ihrer &#8230; <a href="http://www.rvgh.de/presse/trockenfinale-macht-mut/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Rudern – RVGH bei Ergometer-Regatta</h3>
<p><strong>Hankensbüttel. Wer aktuell den strahlend blauen Himmel betrachtet, dem wird es auffallen: Der Frühling steht vor der Tür.</strong></p>
<p>Für die Ruderer des Rudervereins am Gymnasium Hankensbüttel (RVGH) war die Ergometerregatta in Osnabrück die letzte ihrer Art und bot somit den Ruderern vor der anstehenden Saison auf dem Wasser die finale Gelegenheit, ihr Können auf den Indoor-Rudermaschinen zu demonstrieren.</p>
<p>Wegen einiger Krankheitsfälle im Vorfeld nahm Trainer Thomas Krummel insgesamt 16 Aktive mit in die niedersächsiche Ruderhochburg. Deshalb fiel in einigen Jahrgängen die Mannschaftswertung flach. Die Bilanz konnte sich dennoch sehen lassen.</p>
<div id="attachment_472" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.rvgh.de/blog/wp-content/uploads/ik-2013-03-02.jpg"><img src="http://www.rvgh.de/blog/wp-content/uploads/ik-2013-03-02.jpg" alt="Trockenfinale macht Mut" width="450" height="250" class="size-full wp-image-472" /></a><p class="wp-caption-text">Der Nachwuchs des RVG Hankensbüttel mit Trainer Thomas Krummel schnitt in Osnabrück gut ab. <em>Foto: privat</em></p></div>
<p>Bei den WK2 Jungen (Jahrgänge 1996–1998) setzte Simon Taebel ein Ausrufezeichen. Gegen die teilweise zwei Jahre ältere Konkurrenz landete er in einem 46-köpfigen Starterfeld respektabel auf Rang 18. „Als einer der Jüngsten im Feld war das sehr überzeugend“, ging Krummels Daumen nach oben. Tom Reisewitz und Niklas Felber – ebenfalls bei den WK2 Jungen gestartet – reihten sich ein. Für eine Platzierung im oberen Drittel reichte es für sie aber nicht.<br />
<span id="more-471"></span><br />
Mannschaftliche Geschlossenheit präsentierten die Jungen des Jahrgangs 2000. Steffen Dralle verpasste in der Einzelwertung zwar denkbar knapp das Podest (er wurde Vierter), dafür standen er sowie Hannes Mayer-Brandt, Heiko Drögemüller und Jan-Niklas Falke in der Mannschaftswertung auf dem Siegertreppchen. Etwas stärker war nur ein Boot aus Minden. Die starke niedersächsische Konkurrenz ließ das RVGH-Quartett hinter sich.</p>
<p>Für ein starkes Einzelergebnis sorgten neben Taebel auch Hauke Müller und Susanne Krummel. Erstgenannter landete bei den 1999er-Jungen auf dem zweiten Platz. Krummel (Jahrgang 2001) tat es ihm gleich und wurde in ihrer Altersklasse ebenfalls Zweite. Joris Wiemer und Felix Kompalla (beide Jahrgang 1999) belegten Plätze im Mittelfeld.</p>
<p>Erste Regattaerfahrung sammelten mit Wolf Schulze und Ole Zimmermann die Jungen des Jahres 2001 sowie Mareike Drögemüller bei den gleichaltrigen Mädchen. Bei den Jüngsten wird sich das Potential aber erst in den nächsten Jahren wirklich zeigen.</p>
<p>Krummel war mit den Leistungen seiner Schützlinge zum Abschluss der langen Wintersaison insgesamt zufrieden. Jetzt hofft er auf Rückenwind für die anstehenden Regatten auf dem Wasser. Die eingeschlagene Richtung scheint indes zu stimmen. „Die Vorzeichen sind auf jeden Fall gut“, meint auch Krummel.</p>
<p>Von Eike Hoppmann</p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.az-online.de/sport/lokalsport/landkreis-gifhorn/trockenfinale-macht-2779271.html">Isenhagener Kreisblatt</a>, 2. März 2013</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rvgh.de/presse/trockenfinale-macht-mut/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Goldene Ananas mundet zuckersüß</title>
		<link>http://www.rvgh.de/presse/goldene-ananas-mundet-zuckersuess/</link>
		<comments>http://www.rvgh.de/presse/goldene-ananas-mundet-zuckersuess/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jul 2012 08:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rvgh.de/?p=428</guid>
		<description><![CDATA[Rudern – 1./2. Bundesliga: Imort und Wengenroth glänzen mit Rauxel / Tribian auf Platz eins Bitterfeld/Hankensbüttel. Wellen mögen Ruderer normalerweise überhaupt nicht. Den Booten des RV Rauxel war’s schnuppe. Denn sie erwischten am Wochenende bei der stürmischen zweiten Etappe der &#8230; <a href="http://www.rvgh.de/presse/goldene-ananas-mundet-zuckersuess/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Rudern – 1./2. Bundesliga: Imort und Wengenroth glänzen mit Rauxel / Tribian auf Platz eins</h3>
<p>Bitterfeld/Hankensbüttel. Wellen mögen Ruderer normalerweise überhaupt nicht. Den Booten des RV Rauxel war’s schnuppe. Denn sie erwischten am Wochenende bei der stürmischen zweiten Etappe der flyeralarm Ruder-Bundesliga in Bitterfeld die perfekte Welle.</p>
<p>Jeweils Platz vier für den Frauen- und Männerachter mit den zwei Ex-Hankensbüttelern Dominic Imort und Nils Wengenroth an Bord – diese Goldene Ananas mundete zuckersüß!.</p>
<div id="attachment_429" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.rvgh.de/blog/wp-content/uploads/ik-2012-07-24.jpg"><img src="http://www.rvgh.de/blog/wp-content/uploads/ik-2012-07-24.jpg" alt="Goldene Ananas mundet zuckersüß" title="Goldene Ananas mundet zuckersüß" width="450" height="274" class="size-full wp-image-429" /></a><p class="wp-caption-text">Vitaminreiche Trophäen: Das Team des Rudervereins Rauxel mit den zwei Ex-Hankensbüttelern Dominic Imort (hinten 2. v. l.) und Steuermann Nils Wengenroth freute sich am zweiten Bundesliga-Renntag über vierte Plätze und die Goldene Ananas. Foto: privat</p></div>
<p>Das Duo aus der RVGH-Schule preschte mit seinem Club vom Grund der Erstliga-Tabelle rauf in sichere Gewässer. Platz neun. In dieser Verfassung dürften die Rauxeler Ruderer mit dem Abstieg aus dem deutschen Oberhaus rein gar nichts zu tun bekommen. Das motiviert. „Die Regatta in Duisburg kann kommen“, blickte Pressewartin Inga Döhring mit Vorfreude voraus.<br />
<span id="more-428"></span><br />
Dabei erinnerte die Goitsche in Bitterfeld morgens bei den Zeitläufen eher an die Ostsee an turbulenten Tagen. Ein Sturmtief sorgte sogar dafür, dass die verweht-verfälschten Ergebnisse der 1. Herrenliga nicht gewertet werden konnten. Der Mini-Orkan legte Technik und Co. lahm – eineinhalbstündige Aufräum- und Reparaturarbeiten waren unumgänglich. An eine Wiederholung war nicht zu denken: Somit wurde beschlossen, die Endergebnisse vom Auftakt-Renntag in Rüdersdorf für die Setzung der Achtelfinals zu nutzen.</p>
<p>Imort, Wengenroth und Co. mussten das Feld so von hinten aufrollen. Ein starker Lauf ermöglichte den Kampf um die Plätze eins bis acht. Es kam noch besser: Im so wichtigen Viertelfinale düste Rauxels Achter als Erster durchs Ziel. Zunächst hatte Münster noch in Führung gelegen, fing sich dann jedoch einen so genannten „Krebs“ – eine von einem Medienboot verursachte Welle, die die Münsteraner zuerst erwischte und dann nach und nach auf die übrigen Bahnen schwappte. Den Hankensbüttelern und ihren Teamkollegen war’s egal – Sieg ist Sieg, die Laune entsprechend gut.<br />
Daran änderte auch der nach den Viertelfinals eingereichte Protest mehrerer Erstligisten nichts. Kurzerhand beschloss eine verkleinerte Ligaratssitzung, die schlussendliche Punktevergabe zu halbieren.</p>
<p>Der Fokus der Rauxeler lag ohnehin auf den weiteren Rennen des Tages. Der Tabellenzweite Frankfurter RG Germania erwies sich im Halbfinale als zu große Nummer – zweieinhalb Sekunden Rückstand. Im kleinen Finale wartete dann der Emscher Hammer. Zwar ging auch dieses Duell verloren, doch Rang vier war für die hiesigen Ruderer alles andere als undankbar.</p>
<p>Geradezu blendend lief die zweite Regatta in Bitterfeld für den dritten Ex-Hankensbütteler im Bunde. Angetrieben von Schlagmann Ingo Tribian sicherte sich Lübecks Achter in der 2. Liga den Tagessieg. Im Finale ließen Tribian und Co. die TU Dresden mit über einer Sekunde Vorsprung hinter sich und haben sich damit in den Kreis der Aufstiegsanwärter katapultiert. Wer weiß: Vielleicht kommt es 2013 im Ruder-Oberhaus zur Wiedervereinigung ehemaliger Elbe-Seiten-Kanal-Sportler&#8230;</p>
<p>Von Ingo Barrenscheen</p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.az-online.de/regionalsport/landkreis-gifhorn/goldene-ananas-mundet-zuckersuess-2429640.html">Isenhagener Kreisblatt</a>, 24. Juli 2012</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rvgh.de/presse/goldene-ananas-mundet-zuckersuess/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kohleschipper Kluge kapert WM-Silber!</title>
		<link>http://www.rvgh.de/presse/kohleschipper-kluge-kapert-wm-silber/</link>
		<comments>http://www.rvgh.de/presse/kohleschipper-kluge-kapert-wm-silber/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 11:25:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rvgh.de/?p=418</guid>
		<description><![CDATA[Glüsinger fehlen mit deutschem U23-Achter in Litauen nur läppische 56 Hundertstel zum Titeltriumph Glüsingen. Schwarz-Rot-Silber&#8230; Nur zu gerne hätten Peter Kluge und Co. ihre Medaille der Nationalfarbe angeglichen. Dem deutschen U23-Achter mit dem Glüsinger als Antriebswelle fehlte allerdings eine Nasenlänge &#8230; <a href="http://www.rvgh.de/presse/kohleschipper-kluge-kapert-wm-silber/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Glüsinger fehlen mit deutschem U23-Achter in Litauen nur läppische 56 Hundertstel zum Titeltriumph</h3>
<p>Glüsingen. Schwarz-Rot-Silber&#8230; Nur zu gerne hätten Peter Kluge und Co. ihre Medaille der Nationalfarbe angeglichen. Dem deutschen U23-Achter mit dem Glüsinger als Antriebswelle fehlte allerdings eine Nasenlänge zu Gold. Trotzdem: Vize-Weltmeister liest sich ebenfalls blendend in der Vita!</p>
<p>„Das ist schon klasse und eine sehr gute Leistung. Die Welt ist groß und das ist so schnell immer schwer zu realisieren“, strahlte Kluge am gestrigen Montag nach seiner Heimkehr aus dem litauischen Tracai. Und doch schwang in seiner Rückbetrachtung auch ein Hauch Wehmut mit. Darüber, dass es nicht zum ganz großen Glücksgefühl reichte. „Wir hatten uns schon mehr erhofft, hatten im Vorlauf auch die schnellste Zeit.“</p>
<div id="attachment_419" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.rvgh.de/blog/wp-content/uploads/u23-wm-2012-8+.jpg"><img src="http://www.rvgh.de/blog/wp-content/uploads/u23-wm-2012-8+-1024x682.jpg" alt="Kohleschipper Kluge kapert WM-Silber! " title="Kohleschipper Kluge kapert WM-Silber! " width="450" height="299" class="size-large wp-image-419" /></a><p class="wp-caption-text">Dicke Backen! Spätestens auf halber Strecke ruderte der Deutschland-Achter mit dem Glüsinger Peter Kluge (3. v. l.) bei der U23-WM in Litauen am Anschlag. Als Lohn für die Mühen gab es die Silbermedaille. Bildquelle: rudern.de</p></div>
<p>Im Zieleinlauf fehlten verschwindend geringe 56 Hundertstel auf das triumphierende US-Boot. „Das ist doch extrem dicht dran“, stößt Kluge einen kaum hörbaren Seufzer aus. Was nicht heißt, dass sich der Blondschopf nicht tierisch über WM-Silber freut. Schließlich musste sich der DRV-Achter im Vorjahr mit Blech, sprich Platz vier, zufrieden geben. „Das ist schon eine enorme Steigerung“, betont Kluge.</p>
<p>Zumal die Leistungsdichte in dieser Altersklasse bedeutend höher ist als noch bei seinem WM-Titel 2008 mit dem U19-Achter. „Das ist eine ganze Ecke härter“, bekräftigt der Riemen-Riese mit den wasserblauen Augen.</p>
<p>Vorwerfen konnte sich Kluges Crew ohnehin nichts. Alle neun, also auch der Steuermann, seien absolut an ihr Leistungslimit und darüber hinaus gegangen. Der Finallauf: absolut (nerven)aufreibend. Ob im Boot oder nur am Bildschirm wie Kluges Familie und Freundin, die im Internet eine Livestream-Übertragung aus dem litauischen Fernsehen verfolgten und mitfieberten.<br />
<span id="more-418"></span><br />
Kluge schildert das Wimpernschlag-Finale so: Untypisch flott kommt das deutsche Parade-Boot aus den Startlöchern, führt das Feld nach 500 Metern an. Auch noch bis zur 1000-Meter-Marke. Das ist so gewollt. Kluge: „Man versucht halt, die Konkurrenten gleich zu deklassieren. Wenn man es schafft, sie zu demotivieren, dann hat man schon gewonnen.“ Doch die US-Boys lassen sich nicht abschütteln. Und legen plötzlich auf halber Höhe den Teilzeit-Turbo ein. „Die Amis haben 20 Schläge richtig ausgepackt“, so der Glüsinger. Plötzlich 1,5 Sekunden Rückstand für den Deutschland-Achter, der zudem durch Seitenwind irritiert wird. „Das hat uns minimal aus dem Konzept gebracht, aber das reicht schon“, meinte Kluge. Zwar rudert sein Team eine Gegenattacke und liegt kurz vor dem Ziel wieder fast gleichauf. Doch es fehlt der klitzekleine Kick.</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt bekommt Kluge selbst um sich herum ohnehin nicht mehr viel mit. „Bei 1000 Meter waren bei mir schon die Lampen aus“, grinst der 22-Jährige. Das sieht auch seine Freundin im Fernsehen. „Sie hätte gedacht, ich kippe gleich aus dem Boot&#8230;“ Doch der Wille ist stärker als die Erschöpfung. Zumal Kluge an Position drei eine gewichtige Rolle einnimmt. „Drei und vier sind praktisch der Maschinenraum, die Kohlenschipper-Plätze.“ Nach nicht einmal sechs Minuten steigt der Modellathlet mit wackligen Beinen hochgradig erschöpft, aber dennoch happy aus. „Solch ein Rennen erfordert auch eine hohe Konzentrationsleistung.“</p>
<p>Dennoch geht es nach der Siegerehrung Schlag auf Schlag weiter. Mit einem Bankett der deutschen WM-Starter, später mit Party in einem Club. Dafür reicht der Akku dann doch noch. Schließlich absolvierte Kluge sein letzte große U23-Regatta, rutscht nun altersbedingt in den A-Bereich. Zu den Besten der Besten, den Olympia-Aspiranten. Die WM-Medaille sei insofern „wichtig“ gewesen, um schon einmal eine Duftmarke gesetzt zu haben.</p>
<p>Den Kluge hat einen Traum. Für die Olympischen Spiele 2012 in London ist es zu spät. Doch er würde sich liebend gerne 2016 in Rio de Janeiro für Schwarz-Rot-Gold in die Riemen legen. „Man muss sich Ziele setzen.“ Brasilianisches Copacabana-Feeling ist ohnehin verlockender als englischer Nieselregen&#8230;</p>
<p>Von Ingo Barrenscheen</p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.az-online.de/regionalsport/landkreis-gifhorn/kohleschipper-kluge-kapert-wm-silber-rudern-gluesinger-fehlen-deutschem-u23-achter-litauen-laeppisch-2406092.html">Isenhagener Kreisblatt</a>, 17. Juli 2012</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rvgh.de/presse/kohleschipper-kluge-kapert-wm-silber/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>U23-Weltmeisterschaften in Trakai</title>
		<link>http://www.rvgh.de/regatta/u23-weltmeisterschaften-in-trakai/</link>
		<comments>http://www.rvgh.de/regatta/u23-weltmeisterschaften-in-trakai/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Jul 2012 16:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regatta]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rvgh.de/?p=411</guid>
		<description><![CDATA[Peter Kluge ist Vize-Weltmeister Peter Kluge vom RVGH rudert bei den U23-Weltmeisterschaften im litauischen Trakai im Achter zu Silber. Wir beglückwünschen Peter, der für den Celler Ruderverein startet, herzlich zu diesem Erfolg! »Wenigstens auf dieser U23-WM ist der Männer-Achter das &#8230; <a href="http://www.rvgh.de/regatta/u23-weltmeisterschaften-in-trakai/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Peter Kluge ist Vize-Weltmeister</h3>
<p>Peter Kluge vom RVGH rudert bei den U23-Weltmeisterschaften im litauischen Trakai im Achter zu Silber. Wir beglückwünschen Peter, der für den Celler Ruderverein startet, herzlich zu diesem Erfolg!</p>
<div id="attachment_412" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.rvgh.de/blog/wp-content/uploads/peter-kluge1.jpg"><img src="http://www.rvgh.de/blog/wp-content/uploads/peter-kluge1-150x150.jpg" alt="Peter Kluge" title="Peter Kluge" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-412" /></a><p class="wp-caption-text">Peter Kluge. Quelle: rudern.de</p></div>
<p>»Wenigstens auf dieser U23-WM ist der Männer-Achter das krönende Highlight, bei Olympia wird dies leider nicht so sein. Das Rennen um die Königsklasse ist an Hochspannung kaum zu überbieten, denn mit Australien, Deutschland und den US-Boys jagen drei Achter fast gleichauf über die Strecke. Nachdem der deutsche Achter an der 1000m Marke führt, setzen die USA einen Spurt und führen mit knapp einer Sekunde Vorsprung an der 1500m Marke. Auch wenn der deutsche Achter stark spurtet, die USA holt Gold, Bronze für die Australier«, schreibt DRV-Pressesprecher Oliver Palme auf rudern.de.<br />
<span id="more-411"></span><br />
Die deutsche U23-Achtermannschaft:<br />
Alexander Thierfelder (Crefelder Ruder-Club 1883 e.V. )<br />
Arne Schwiethal (Ratzeburger Ruderclub)<br />
Peter Kluge (Celler Ruderverein)<br />
Finn Schröder (Lübecker Ruderklub)<br />
Maximilian Planer (RC Magdeburg im SC Magdeburg)<br />
Alexander Egler (DRC Hannover von 1884)<br />
Kay Rückbrodt (Der Hamburger und Germania Ruderclub)<br />
Felix Wimberger (Passauer Ruderverein von 1874)<br />
Steuermann Christoph Alexander Dühring (Lübecker Rudergesellschaft von 1885)<br />
Trainerin Rita Hendes (Ruder-Gesellschaft Hansa Hamburg)</p>
<p><a href="http://www.rudern.de/nationalteam/unter-23/">U23 Nationalteam</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rvgh.de/regatta/u23-weltmeisterschaften-in-trakai/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schlingerkurs ade: Ruderer zielstrebiger durch Umbesetzung</title>
		<link>http://www.rvgh.de/presse/schlingerkurs-ade-ruderer-zielstrebiger-durch-umbesetzung/</link>
		<comments>http://www.rvgh.de/presse/schlingerkurs-ade-ruderer-zielstrebiger-durch-umbesetzung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Jul 2012 18:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rvgh.de/?p=406</guid>
		<description><![CDATA[Rudern – Bundesliga: Die Hankensbütteler Imort und Wengenroth wollen nun Kraft ins Wasser bringen / „Physisch stärkstes Team“ Diesen Gedanken hatten auch die Bundesliga-Ruderer der Sportgemeinschaft Rauxel/Celle. Durch Umbesetzungen im Achter, in dem auch die Hankensbütteler Nils Wengenroth und Dominic &#8230; <a href="http://www.rvgh.de/presse/schlingerkurs-ade-ruderer-zielstrebiger-durch-umbesetzung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Rudern – Bundesliga: Die Hankensbütteler Imort und Wengenroth wollen nun Kraft ins Wasser bringen / „Physisch stärkstes Team“</h3>
<p>Diesen Gedanken hatten auch die Bundesliga-Ruderer der Sportgemeinschaft Rauxel/Celle. Durch Umbesetzungen im Achter, in dem auch die Hankensbütteler Nils Wengenroth und Dominic Imort sitzen, erhoffen sich die Wassersportler beim zweiten Lauf in Bitterfeld besser abzuschneiden, als noch beim Saisonauftakt in Berlin-Rüdersdorf mit Rang 14.</p>
<div id="attachment_407" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.rvgh.de/blog/wp-content/uploads/2012-07-14-ik-rbl.jpg"><img src="http://www.rvgh.de/blog/wp-content/uploads/2012-07-14-ik-rbl-450x176.jpg" alt="Schlingerkurs ade: Ruderer zielstrebiger durch Umbesetzung " title="Schlingerkurs ade: Ruderer zielstrebiger durch Umbesetzung " width="450" height="176" class="size-medium wp-image-407" /></a><p class="wp-caption-text">Kraft haben die Ruderer aus Celle und Rauxel genug: Dem Bundesligisten – nach eigener Einschätzung das „physisch stärkste Team“ – fehlte es bisher an der Feinabstimmung. Durch Umbesetzungen soll die Kraft nun besser ins Wasser gebracht werden. Foto: privat</p></div>
<p>„Sturmius Exner verstärkt uns in der Schlagposition. Durch Umbesetzungen sollte der Schlagverlauf verbessert und die Kraft besser ins Wasser gebracht werden“, sagte Imort.</p>
<p>Heißt: Die stärkeren Ruderer mussten weiter hinten im Boot Platz nehmen. „Dadurch ist die Fahrt etwas entspannter. Das Boot kann nicht mehr so leicht nach links herumgezogen werden“, erklärt Imort. Als Korrektur wurde Michel Palisaar als stärkster Steuerbordruderer weiter nach vorne beordert.</p>
<p>Durch die Wechsel soll die „physisch stärkste Mannschaft“ besser auf Kurs gehalten werden. „Unser Problem ist, dass wir in Rauxel keinen Achter vollbekommen und nur in einem Vierer trainieren können. Somit fehlt die Abstimmung mit den anderen Ruderern. Wir treffen uns meist erst am Wettkampftag“, sagt Imort.</p>
<p>In Bitterfeld hofft Imort nicht erneut auf eine – durch das Ungleichgewicht der Kräfte herbeigeführte – Schlingerfahrt. „Mit etwas Glück bleiben wir von den Fehlern, die bei den knappen Entscheidungen viel ausmachen können, verschont“, so Imort, der seine Riege im Mittelfeld sieht. Insgesamt 16 Teams treten in der ersten Bundesliga in einem Zeitfahren und vier K.O.-Rennen an.</p>
<p>Verstärkungen erhält Rauxel/Celle nach diesem Wettkampf. Peter Kluge und Patrick Leineweber, die für Deutschland bei der U 23-WM in Litauen starten, werden dann die RV-Ruder-Riege komplettieren.</p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.az-online.de/regionalsport/landkreis-gifhorn/schlingerkurs-ade-ruderer-zielstrebiger-durch-umbesetzung-2394201.html">Isenhagener Kreisblatt</a>, 14. Juli 2012</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rvgh.de/presse/schlingerkurs-ade-ruderer-zielstrebiger-durch-umbesetzung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bundeswettbewerb 2012</title>
		<link>http://www.rvgh.de/regatta/bundeswettbewerb-2012/</link>
		<comments>http://www.rvgh.de/regatta/bundeswettbewerb-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jul 2012 06:29:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regatta]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rvgh.de/?p=399</guid>
		<description><![CDATA[RVGH mit drei Ruderern dabei Der 44. Bundeswettbewerb der Jungen und Mädchen fand 2012 mal wieder in Wolfsburg statt. »Nach 1976, 1979, 1986, 1991 und 2000 ist Wolfsburg bereits zum sechsten Mal Gastgeber der größten Nachwuchsveranstaltung des Deutschen Ruderverbandes«, heißt &#8230; <a href="http://www.rvgh.de/regatta/bundeswettbewerb-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>RVGH mit drei Ruderern dabei</h3>
<p>Der 44. Bundeswettbewerb der Jungen und Mädchen fand 2012 mal wieder in Wolfsburg statt. »Nach 1976, 1979, 1986, 1991 und 2000 ist Wolfsburg bereits zum sechsten Mal Gastgeber der größten Nachwuchsveranstaltung des Deutschen Ruderverbandes«, heißt es dazu auf der offizielle Veranstaltungsseite. </p>
<p>Und so hatten Hauke Müller, Joris Wiemer und Heiko Drögemüller recht kurze Anreisewege. Hauke startete im Jungen Einer Jahrgang 1999. Joris und Heiko zusammen im Jungen Doppelzweier Jahrgänge 1999/2000.</p>
<div id="attachment_400" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.rvgh.de/blog/wp-content/uploads/2012BW_Ruderjugend.jpg"><img src="http://www.rvgh.de/blog/wp-content/uploads/2012BW_Ruderjugend-450x227.jpg" alt="Mannschaftsbild der Ruderjugend Niedersachen" title="Mannschaftsbild der Ruderjugend Niedersachen" width="450" height="227" class="size-medium wp-image-400" /></a><p class="wp-caption-text">Mannschaftsbild der Ruderjugend Niedersachen. Quelle: lrvn.de</p></div>
<p>»Für die Ruderjungend Niedersachsen war der 44. Bundeswettbewerb außerordentlich erfolgreich. Gestartet mit 97 Teilnehmern und betreut von 29 Trainern konnte sich Niedersachsen auf den dritten Platz der Gesamtwertung kämpfen«, sagt Oliver Bahrmann,<br />
Landesjugendleiter der Ruderjugend Niedersachen.</p>
<p>bw2012.de: <a href="http://bw2012.de/">offizielle Veranstaltungsseite zum 44. Bundeswettbewerb</a><br />
lrvn.de: <a href="http://www.lrvn.de/bundeswettbewerb-wolfsburg-2012/">Bundeswettbewerb Wolfsburg 2012</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rvgh.de/regatta/bundeswettbewerb-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pflicht erfüllt! Deutschland-Achter holt Titel</title>
		<link>http://www.rvgh.de/presse/pflicht-erfuellt-deutschland-achter-holt-titel/</link>
		<comments>http://www.rvgh.de/presse/pflicht-erfuellt-deutschland-achter-holt-titel/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jun 2012 04:31:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rvgh.de/?p=390</guid>
		<description><![CDATA[Rudern – DM in Essen: Glüsinger Peter Kluge gewinnt mit U 23-Achter deutsche Meisterschaft / Riege startet bald bei WM Glüsingen. Alle Acht(er)ung! Der Glüsinger U-23 Ruderer Peter Kluge hat bei den deutschen Jugendmeisterschaften auf dem Baldeneysee in Essen triumphiert &#8230; <a href="http://www.rvgh.de/presse/pflicht-erfuellt-deutschland-achter-holt-titel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Rudern – DM in Essen: Glüsinger Peter Kluge gewinnt mit U 23-Achter deutsche Meisterschaft / Riege startet bald bei WM</h3>
<p><strong>Glüsingen. Alle Acht(er)ung! Der Glüsinger U-23 Ruderer Peter Kluge hat bei den deutschen Jugendmeisterschaften auf dem Baldeneysee in Essen triumphiert und die Goldmedaille im Achter gewonnen. Für Kluge war es bereits der dritte Meistertitel in seiner Karriere.</strong></p>
<p>Dem bärenstarken Modellathleten aus Glüsingen war die Freude aber nicht sofort anzumerken. „Das war fast ein Pflichtprogramm“, merkte der für den Celler Ruderverein startende Kluge an.</p>
<p>Warum? Im Achter saß bereits die Riege, die Deutschland auch bei der U23-WM im Juli vertreten soll. Das Beste vom Besten. Und ein Glüsinger mittendrin. Zusammen mit Ruderern aus Passau, Hamburg, Magdeburg, Hürth, Ratzeburg, Krefeld und Hannover.</p>
<div id="attachment_396" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.rvgh.de/blog/wp-content/uploads/arno-bratz-ik-2012-06-28.png"><img src="http://www.rvgh.de/blog/wp-content/uploads/arno-bratz-ik-2012-06-28-450x460.png" alt="Arno Bratz zeigte im Leichgewichtseiner bei der DM in Essen eine gute Leistung, wurde aber nur Achter." title="arno-bratz-ik-2012-06-28" width="450" height="460" class="size-medium wp-image-396" /></a><p class="wp-caption-text">Arno Bratz zeigte im Leichgewichtseiner bei der DM in Essen eine gute Leistung, wurde aber nur Achter. <em>Foto: privat</em></p></div>
<p>Doch obwohl der Sieg der Parade-Ruderer schon im Vorfeld eigentlich feststand, musste Kluge auf den 2000 Metern bis an die Leistungsgrenze und darüber hinaus gehen. Kluge erklärte, warum der Sieg knapper als erwartet ausfiel: „Es war extremer Gegenwind und das zehrt sehr an den Kräften.“</p>
<p>Hinzu kam, dass die Flotte um Kluge erst kurz vor den Meisterschaften ein neues Boot bereitgestellt bekam. „Da mussten wir uns erst eingewöhnen“, so Kluge, der als Steuerborder auf Platz drei sitzt.</p>
<p>Das zeigte sich deutlich bei den Startschlägen. Der Hauptgegner (aus der Mannschaft des Vierer ohne, Zweier ohne und Ersatzleuten) schob das Boot auf den ersten Metern besser an und ging in Führung. Kluge erkannte das Verbesserungspotenzial: „Der Start ist unsere Hauptbaustelle.“</p>
<p>Besser lief es mit zunehmender Streckendauer. „Das ist unsere Stärke“, sagte Kluge. In der Tat lief es Meter für Meter besser und der Favorit schob sich immer weiter an die Konkurrenten heran. Bei 500 Metern hatten Kluge &amp; Co. bereits aufgeschlossen und konnten auf den restlichen 1500 Metern das Rennen bestimmen. Drei Sekunden Vorsprung retteten sie schließlich ins Ziel. Kluge zeigte sich zufrieden mit Einsatz und Ergebnis. „Keiner hat sich rausgenommen. Es war gut, dass wir gewonnen haben.“</p>
<p>Gewonnen hätte der siebzehnjährige Arno Bratz aus Emmen auch liebend gerne. Anders als Kluge musste er sich im U19-Leichtgewichtseiner durch Vorlauf und Halbfinale quälen.</p>
<p>An der letzten Hürde vor dem Finale scheiterte Bratz denkbar knapp und war verständlicherweise frustriert. „Die Stimmung war da am Tiefpunkt“, erzählte der enttäuschte Abiturient, der trotz guter Leistung nur Achter wurde.<br />
<span id="more-390"></span><br />
Auch in seinem Rennen hatte er mit Wind, Wetter und Wellen zu kämpfen. Er schüttelte den Kopf: „Der absolute Horror.“ Obwohl die Wellen auf den ersten 750 Metern ständig an seine Ausleger schlugen, kam Bratz recht gut davon und lag zeitweise klar auf Finalkurs.</p>
<p>Es kam allerdings anders. Nach einem dramatischen Kampf im letzten Abschnitt, fünf der sechs Boote lagen auf einer Höhe, musste er sich mit dem undankbaren vierten Platz zufrieden geben. „Eine absolute Bugballentscheidung“, kommentierte er später das spannende Finish.</p>
<p>Das sogenannte B-Finale am Folgetag mit den sechs Verlierern aus den beiden Halbfinals war für Bratz dann nur noch von geringem Stellenwert. „Das war dann nur noch die Zugabe und nicht mehr wirklich wichtig.“ Trotzdem zeigte er noch einmal sein Können und verabschiedete sich als Gesamtachter aus Essen. „Ich muss jetzt nach vorne schauen“, gab er sich kämpferisch.</p>
<p>Schaut Peter Kluge nun nach vorne, steht für ihn nun Mitte Juli die U23-WM in Litauen auf dem Programm. Seinen Platz im Achter hat er so gut wie sicher. Auch wenn es in den nächsten Tagen noch eine Selektionsrunde geben wird. Nachdem es auf internationaler Ebene im vergangenen Jahr nur für den undankbaren vierten Platz gereicht hatte, will Kluge jetzt angreifen: „Wir nehmen uns einen Podiumsplatz vor.“</p>
<p>Von Eike Hoppmann</p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.az-online.de/regionalsport/landkreis-gifhorn/pflicht-erfuellt-deutschland-achter-holt-titel-2369423.html">Isenhagener Kreisblatt</a>, 28. Juni 2012</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rvgh.de/presse/pflicht-erfuellt-deutschland-achter-holt-titel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nach Steuerproblemen: Rauxel rochiert an den Rudern</title>
		<link>http://www.rvgh.de/presse/nach-steuerproblemen-rauxel-rochiert-an-den-rudern/</link>
		<comments>http://www.rvgh.de/presse/nach-steuerproblemen-rauxel-rochiert-an-den-rudern/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jun 2012 04:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rvgh.de/?p=383</guid>
		<description><![CDATA[Rudern – Bundesliga: Ungleichgewicht der Kräfte kostet Nordkreis-Ruderer im Team des RV Rauxel ein besseres Ergebnis / Nur Platz 14 mj Hankensbüttel. In ihrem Ziel waren sie sich einig. Nur nicht in der Intensität ihres Strebens. Wegen Steuerproblemen landete der &#8230; <a href="http://www.rvgh.de/presse/nach-steuerproblemen-rauxel-rochiert-an-den-rudern/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Rudern – Bundesliga: Ungleichgewicht der Kräfte kostet Nordkreis-Ruderer im Team des RV Rauxel ein besseres Ergebnis / Nur Platz 14</h3>
<p><strong>mj Hankensbüttel. In ihrem Ziel waren sie sich einig. Nur nicht in der Intensität ihres Strebens.</strong></p>
<p>Wegen Steuerproblemen landete der Männerachter des RV Rauxel – mit den ehemaligen Hankensbüttelern Nils Wengenroth, Dominic Imort und Peter Kluge – zum Auftakt der Ruderbundesliga nur auf dem 14. Platz.</p>
<div id="attachment_384" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.rvgh.de/blog/wp-content/uploads/ik-2012-06-21.jpg"><img src="http://www.rvgh.de/blog/wp-content/uploads/ik-2012-06-21-450x220.jpg" alt="Nach Steuerproblemen: Rauxel rochiert an den Rudern " title="Nach Steuerproblemen: Rauxel rochiert an den Rudern " width="450" height="220" class="size-medium wp-image-384" /></a><p class="wp-caption-text">Die Ruderer des RV Rauxel mit dem Wittinger Steuermann Nils Wengenroth legten sich zum Start der Bundesliga zu sehr ins Zeug und landeten nur auf dem 14. Platz. Foto: privat</p></div>
<p>Einen Vorwurf an den Wittinger Steuermann Wengenroth gab es nicht. „Die Probleme entstanden nicht durch Steuerfehler, sondern durch ein Ungleichgewicht der Kräfte. Auf der linken Seite des Bootes hatten wir die stärkeren Ruderer“, berichtet Imort.</p>
<p>Gerade gegen Ende eines Rennens hätte sich das Ungleichgewicht negativ ausgewirkt. „Wenn die Kräfte im Endspurt nachlassen, ist das Boot immer nach rechts gezogen“, erklärte Imort.</p>
<p>Dabei begann das Rennwochenende in Rüdersdorf bei Berlin vielversprechend. Im Time-Trial landete der RVR auf einem guten neunten Platz. „Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie Potenzial hat“, sagte Trainer Berthold Oberkönig.</p>
<p>Das zeigte seine Riege auch im Achtelfinale. Zunächst hielt sich Rauxel im Feld, fiel aber auf den dritten Rang zurück. Damit war eine Platzierung in der oberen Hälfte schon nicht mehr möglich. Im Viertelfinale und Endlauf wurde wieder ein besseres Abschneiden knapp verpasst. „Ohne die Schwierigkeiten hätten wir im Mittelfeld mitfahren können“, meinte Imort.</p>
<p>Bis zum nächsten Renntag wollen die Ruderer an ihrer Balance im Boot arbeiten. „Die Plätze werden intern umbesetzt“, kündigt Imort eine Ruderer-Rochade an.</p>
<p>Neben den drei Hankensbüttelern im Rauxel-Achter nimmt mit Ingo Tribian ein weiterer Nordkreisler an der Ruderbundesliga teil. Der ehemalige Hankensbütteler – mehrfacher Deutscher Sprintmeister – startet für die Lübecker Rudergesellschaft und wurde als Schlagmann Vierter in Liga zwei.</p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.az-online.de/regionalsport/landkreis-gifhorn/nach-steuerproblemen-rauxel-rochiert-rudern-2361323.html?cmp=defrss">Isenhagener Kreisblatt</a>, 21. Juni 2012</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rvgh.de/presse/nach-steuerproblemen-rauxel-rochiert-an-den-rudern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Drei Ex-RVGHler in Bundesliga!</title>
		<link>http://www.rvgh.de/presse/drei-ex-rvghler-in-bundesliga/</link>
		<comments>http://www.rvgh.de/presse/drei-ex-rvghler-in-bundesliga/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 06:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rvgh.de/?p=377</guid>
		<description><![CDATA[Rudern – Dominic Imort, Peter Kluge und Nils Wengenroth starten für Rauxel in Bel-Etage ib Hankensbüttel/Celle. An die Riemen, fertig, los! Am morgigen Sonnabend startet die noch junge Ruder-Bundesliga in Rüdersdorf bei Berlin in ihre vierte Saison. Mit dabei im &#8230; <a href="http://www.rvgh.de/presse/drei-ex-rvghler-in-bundesliga/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Rudern – Dominic Imort, Peter Kluge und Nils Wengenroth starten für Rauxel in Bel-Etage</h3>
<p><strong>ib Hankensbüttel/Celle. An die Riemen, fertig, los! Am morgigen Sonnabend startet die noch junge Ruder-Bundesliga in Rüdersdorf bei Berlin in ihre vierte Saison.</strong></p>
<p>Mit dabei im schlagkräftigen Boot des RV Rauxel sind auch drei ehemalige Eigengewächse des Ruder-Vereins am Gymnasium Hankensbüttel (RVGH)!</p>
<div id="attachment_378" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.rvgh.de/blog/wp-content/uploads/ik-2012-06-15.jpg"><img src="http://www.rvgh.de/blog/wp-content/uploads/ik-2012-06-15-450x337.jpg" alt="Drei Ex-RVGHler in Bundesliga!" title="Drei Ex-RVGHler in Bundesliga!" width="450" height="337" class="size-medium wp-image-378" /></a><p class="wp-caption-text">Alle Acht(er)ung! Mit Nils Wengenroth (r.) und Dominic Imort (5. v. r.) starten zwei Ex-RVGHler morgen in die Ruder-Bundesliga.</p></div>
<p>Dominic Imort macht’s möglich. Durch sein Studium in Bochum hat er eine Kooperation zwischen dem westfälischen Erstligisten aus Rauxel und dem Celler Ruderverein initiiert, unter dessen Flagge mit Peter Kluge und Nils Wengenroth zwei weitere Ex-RVGHler starten. Zum Auftakt wird Kluge zwar noch fehlen, stößt aber nach der Teilnahme an der U23-Weltmeisterschaft zum Team. Wengenroth gibt als Steuermann von Beginn an die Schlagzahl vor. Ein hiesiges Trio in Deutschlands Elite-Klasse: ein starkes Stück!</p>
<p>Inklusive der einstigen Elbe-Seiten-Kanal-Ruderer will der RV Rauxel mit Cheftrainer Berthold Oberkönig unter den 16 sprintstärksten Booten der Nation abermals seine Klasse demonstrieren und sich in der Top-Liga halten. Schon jetzt fiebern Imort und Co. dem Startschuss morgen in der Kalksee-Arena in Rüdersdorf entgegen. Dort gehen insgesamt 44 Boote (1. Liga Frauen sowie 1./2. Liga Männer) ins Wasser.</p>
<p>Kurz und knackig: So stellt sich die Grundidee der flyeralarm Ruder Bundesliga, wie sie richtig heißt, dar. „Die RBL ist ein noch recht neues Konzept, das versucht, unseren Sport auf der Sprintdistanz – und damit spannender und publikumswirksamer – zu präsentieren“, erläutert Imort. Denn statt der olympischen 2000-Meter-Distanz absolvieren die Achter in der Bel-Etage nur eine explosive 350 Meter-Sprintstrecke. Heißt: Vollgas geben, um möglichst viele Punkte für die Tabellenwertung zu erkämpfen und möglichst am Ende des Tages in den Top-Finals mitzufahren.</p>
<p>Imort gehörte schon im Vorjahr zum Stamm des Clubs von der Wartburginsel und hat nun dank seiner Kontakte für Verstärkung gesorgt. Der Achter ist nahezu vollkommen neu besetzt. „Das wird sicherlich spannend in diesem Jahr“, weiß Imort noch nicht so recht, was aus der Rauxeler/Celler Wundertüte herauskommt. Doch er gibt sich kampflustig: „Wir werden sehen, wo wir stehen. Vor dem ersten Tag, lässt sich das schwer sagen. Das Leistungsniveau in der 1. Liga ist hoch. Wir werden aber definitiv angreifen.“</p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.az-online.de/regionalsport/landkreis-gifhorn/drei-ex-rvghler-bundesliga-2354504.html">Isenhagener Kreisblatt</a>, 15. Juni 2012</em></p>
<p><a href="http://www.ruder-bundesliga.de/">Ruder-Bundesliga (RBL)</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rvgh.de/presse/drei-ex-rvghler-in-bundesliga/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
